Cyonir ist ein Charakter, der zum ersten Mal in Pokémon Ultramond auftritt.
Er ist Teil des sogenannten Ultraforschungsteams. Der schnurrbärtige Außerirdische stammt aus einer Welt jenseits der Ultrapforte. Cyonir bildet ein Team mit Mirin. Gemeinsam machen sie sich die Kräfte der Utrabestie UB Klebrigkeit zu Nutze, obwohl die beiden sich aufgrund der Traditionen in ihrer Welt überhaupt nicht mit Pokémon-Kämpfen auskennen.
„Sieh dich vor, Champ! Die Ultrabestie Muramura setzt sich aus etwa 150 Lebensformen zusammen.“
– Im Wald von Poni
„Offenbar existiert irgendwo eine Welt parallel zu dieser, die Alola ausgesprochen ähnlich ist. Möglicherweise haben die Ultrapforten etwas damit zu tun... Ein höchst interessantes Phänomen, das wir unbedingt eingehender untersuchen möchten!“
– Am Sonnenkreis-See
Im Manga
Im Manga ist Cyonir benfalls Teil des Ultraforschungsteams. Erstmals erscheint er in Rätselhaftes Necrozma, wo er sich mit Samantha in Alola trifft. Bei der Demonstration des fertiggestellten Ultraballs, mit dem man des fangen der Ultrabestien ermöglichen soll, fängt Samantha das Agoyon, mit dem Cyonir befreundet ist.
Er erklärt in Licht aus dem Spalt im HimmelSonne und Mond, dass Mirin vom Ultraforschungsteam Samantha und der Æther Foundation gegenüber bereits von Anfang an skeptisch war, und dass sich ihre Mitblieger uneinig waren, ob sie sich mit ihenen zusammenschließen sollten. Er selbst soll dem Ultraforschungsteam beigetreten sein, weil einer seiner Vorfahren Necrozma verletzt haben soll und er nun dafür geradestehen möchte.
Agoyon ist mit Cyonir befreundet und wird von ihm dafür verwendet, durch die Ultrapforten zu reisen. Als er aus Geschäftsgründen damit nach Alola reist, nutzt Samantha die Gelegenheit, um an der Ultrabestie die funktionsweise der Ultrabälle zu demonstrieren. Dabei fängt sie es und nimmt es in ihr Team auf. Man sieht es später auch wieder im Kampf gegen Sonne und Mond in Ultrametropolis, wo es wieder von Cyonir beritten wird.